Journal Dampf & Heißluft 2/2018
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Produktinformationen "Journal Dampf & Heißluft 2/2018"
Das Journal Dampf & Heißluft beschäftigt sich in erster Linie mit dem Modellbau von Dampfmaschinen und Heißluftmotoren. Es sind zahlreiche Baupläne und Tipps für den Modellbauer zu finden, aber auch die historischen Vorbilder sind mit in die Thematik einbezogen. Um die Jahrhundertwende wurden Lokomotiven, Schiffe, stationäre Maschinen und auch Straßenfahrzeuge mit Dampf angetrieben. Mit zunehmender Tendenz werden diese technischen Denkmäler im musealen Bereich wiederbelebt. Hier finden viele Dampfmodellbauer ihre Ideen und lassen diese Vorbilder im Modellmaßstab neu entstehen. Auch die vielen Dampf- und Nostalgiefans, welche nicht die Möglichkeit haben, selber Dampfmodelle zu bauen, erhalten in diesem Journal interessante Informationen, wie zum Beispiel in den Rubriken „Reiseziele“ und „Dampf im Museum“. Auch die begehrte Dampf-Terminliste mit Informationen über die nächsten Dampftreffen ist in den Ausgaben zu finden.
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| Produkttyp: | Zeitschrift |
|---|
Seitenzahl: 86 Seiten
Erscheinungstermin: 20.04.2018
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In „DAMPF 17“ (Neckar-Verlag) ist vor Jahren ein Bauplan für eine Schiffsdampfmaschine von Hans Leuenberger erschienen, welche ich 2011 zweimal nachgebaut habe. Hans Leuenberger meinte, die Kurbelwelle sei das schwierigste Teil in der Herstellung. Deshalb habe ich mir Gedanken gemacht, ob es möglich wäre, eine Kurbelwelle herzustellen, welche jederzeit wieder zerlegbar ist – ohne diese thermisch zu belasten oder zu verstiften. Diese Kurbelwelle möchte ich hier beschreiben.
Dortmund stand auch in diesem Jahr wieder vom 5. bis 9. April im Zentrum des Modellbaus aller Sparten. So wie im bekannten Liedtext 2005 von Katja Ebstein der „Pferdemarkt in Petersburg“ besungen wurde, so ist das auch in Dortmund: „... da muss ein Mann doch hin ...“
Im Zusammenhang mit Dampfautomobilen ist die Maschinenfabrik und Eisengießerei von F. Wöhlert vermutlich nur wenigen Dampfi nteressierten bekannt. Der Name „Wöhlert“ steht primär für Lokomotiven, große Dampfmaschinen und andere Schwermaschinen. Das Unternehmen hat in den 1880er Jahren für kurze Zeit einige interessante Dampfselbstfahrer gebaut. Bisher sind in dieser Artikelreihe immer Fahrzeuge vorgestellt worden, bei denen die Konstruktion und der Bau in einer Hand lagen. Das war bei Wöhlert nicht der Fall. Er baute Dampfwagen in Lizenz des französischen Herstellers Bollée.
Anfang 2017: Das Journal Dampf & Heißluft 1/2017 ist auf die Fußmatte gefallen. Beim schnellen Durchblättern fiel mir sofort der Beitrag von Norbert Klinner auf. Beruflich hatte ich vor vielen Jahren mit Acrylat- und Polyester-Gießharzen zu tun. Es war dann für mich der „Eyeopener“, dass man mit diesem Material auch einen Stirling bauen könnte. Im Artikel von Norbert Klinner wird der Motor ausführlich beschrieben. Die Zeichnungen lieferten die Hauptmaße. Zuerst zeichnete ich den Gesamtmotor und einzelne Teile neu. So konnte ich den Bewegungsablauf kontrollieren und die Maße aller Teile festlegen.
Nun, was sollte Opa machen, wenn die Enkel so langsam heranwachsen und, sagen wir mal, zehn Jahre alt sind? Richtig, er sollte mit dem Nachwuchs mal eine Dampfmaschine bauen und den ‚Bazillus‘ einpfl anzen. Nur wer eine Sache kennt, kann dafür Interesse entwickeln – die dann vielleicht auch zur Begeisterung wird. Wer nie etwas von der Materie Dampf gesehen und erlebt hat, wird dazu auch keine Verbindung aufbauen! Denn iPhone & Kollegen sind nicht das Einzige auf dieser Welt!
Im Januar 2017 erreichte mich ein Anruf aus Amstetten, ob ich mir die Situation an Ort und Stelle, nämlich im Lokschuppen der Ulmer Eisenbahnfreunde etwas genauer ansehen könnte.
Vor nunmehr 36 Jahren erstand ich die Kleindrehmaschine „EMCO unimat 3“ bei der Fa. Hartmann & Sohn in Frankfurt am Main. Seinerzeit war das ein vielseitiges, aus- und erweiterbares Miniatur-Werkzeugmaschinensystem, welches in seiner Preislage, Vielfältigkeit und Qualität seinesgleichen suchte.
Wenn eine Fräsmaschine nur senkrecht bohren kann, muss man sich etwas einfallen lassen, um auch schräge Löcher in Werkstücke einbringen zu können bzw. auch schräg zu fräsen. Zunächst habe ich versucht, einen schwenkbaren Untersatz für den Teilapparat bzw. Schraubstock zu kaufen. Leider hat meine Fräsbank nicht genügend Arbeitshöhe, so dass diese Lösung nicht infrage kam.