Journal Dampf & Heißluft 3/2017
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Produktinformationen "Journal Dampf & Heißluft 3/2017"
Das Journal Dampf & Heißluft beschäftigt sich in erster Linie mit dem Modellbau von Dampfmaschinen und Heißluftmotoren. Es sind zahlreiche Baupläne und Tipps für den Modellbauer zu finden, aber auch die historischen Vorbilder sind mit in die Thematik einbezogen. Um die Jahrhundertwende wurden Lokomotiven, Schiffe, stationäre Maschinen und auch Straßenfahrzeuge mit Dampf angetrieben. Mit zunehmender Tendenz werden diese technischen Denkmäler im musealen Bereich wiederbelebt. Hier finden viele Dampfmodellbauer ihre Ideen und lassen diese Vorbilder im Modellmaßstab neu entstehen. Auch die vielen Dampf- und Nostalgiefans, welche nicht die Möglichkeit haben, selber Dampfmodelle zu bauen, erhalten in diesem Journal interessante Informationen, wie zum Beispiel in den Rubriken „Reiseziele“ und „Dampf im Museum“. Auch die begehrte Dampf-Terminliste mit Informationen über die nächsten Dampftreffen ist in den Ausgaben zu finden.
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| Produkttyp: | Zeitschrift |
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In der Ausgabe Journal Dampf Heißluft 03/2016 wurde eine Wand-Dampfanlage vorgestellt und hier folgt der Stirling-Wandmotor.
Auf dem Gelände des ehemaligen Kieler Gaswerkes werden derzeitig drei Gebäude genutzt: ein ehemaliger Lokschuppen, eine ehemalige Kompressorenhalle sowie das angrenzende Uhrenhaus des früheren Gaswerkes. Die Gebäude stehen alle unter Denkmalschutz, Hülle und Inhalt des Museums passen also ausgezeichnet zusammen.
Märklin ist für viele Modellbahnfreunde ein Qualitätsbegriff, der sich bis in die heutige Zeit gehalten hat, auch wenn Märklin heutzutage nicht mehr alles im schwäbischen Göppingen produzieren lässt. Die frühen Dampfmaschinen, Heißluftmotoren und Antriebsmodelle von Märklin hatten bis etwa 1930 eine sehr hohe Qualität, das spiegelt sich auch in den heute erzielbaren Preisen für alte Märklin-Produkte wider; man spricht gar von der „Wertanlage Märklin“.
Sammelbilder - Die Welt des Dampfes in Zigarettenschachteln und Margarinepackungen.
Im ersten Teil wurde das Zusammenwirken der einzelnen Softwarekomponenten beschrieben, im zweiten Teil soll nun die Hardware im Mittelpunkt stehen. Wie so viele Dinge im Leben eines technikbegeisterten Funktionsmodellbauers wird auch dieses Thema erst so richtig spannend, wenn man den ersten Schritt gewagt hat und fasziniert vor den erarbeiteten Erfolgen steht.
Neben meiner Lehre besuchte ich die Abendschule, um mein Abitur in der Fachrichtung Technik zu machen. Dort erfuhr ich, dass die Wärme eine Energieform sei. Die Wärmemenge wird in Kalorien (heute in Joule) gemessen und deren Definition ist, dass eine Kilokalorie, also 1000 Kalorien, die Wärmemenge ist, um ein Liter Wasser um ein Grad zu erwärmen, und zwar physikalisch genau von 14,5 auf 15,5 °C.
Das westlichste Bundesland Österreichs ist Vorarlberg. Dessen Hauptstadt Bregenz liegt am Bodensee, der von Deutschland, Österreich und der Schweiz eingerahmt wird. Von Bregenz erreicht man über Dornbirn oder Egg per Pkw oder Postbus den Bahnhof Bezau. Von dort aus verkehrt die Bregenzerwaldbahn (BWB), auch liebevoll „Wälderbähnle“ genannt. Von Mai bis Anfang Oktober verkehren an allen Samstagen, Sonn- und Feiertagen bis zum Bahnhof Schwarzenberg und zurück Züge mit Dampf- oder Dieseltraktion. Im Juli, August und September findet auch dienstags und donnerstags Dieselbetrieb statt. Die Strecke ist 5,1 Kilometer lang und führt entlang der Bregenzerach. Mit einem Zwischenaufenthalt in Reuthe dauert die Fahrt 23 Minuten.
Die überwiegende Anzahl der Drehteile beim Modellbau sind kurz bis sehr kurz. Daher verwende ich relativ selten den maschinellen (automatisch ist der falsche Ausdruck) Vorschub meiner Tischdrehmaschine (Typ D4000 von WABECO) für das sogenannte Langdrehen. Viel lieber „kurbel“ ich z. B. kürzere Absätze mit dem Obersupport an.
Für meine neue 3-Zylindermaschine benötigte ich eine gekröpfte Kurbelwelle mit jeweils um 120 Grad versetzten Kurbeln. Die Fertigung von mehrfach gekröpften Kurbelwellen hatte ich in der Vergangenheit nach altem Brauch vorgenommen. Die gebohrten Kurbelwangen wurden auf die Wellen aufgeschoben, mit Passstücken auf Distanz gehalten und mit Eisendraht zusammengebunden. Dann wurde hart verlötet. Dieser Prozess war nicht immer erfolgreich, da oftmals die Kurbelwangen durch die Erwärmung verrutschten. Je mehr Kurbeln zu verlöten waren, desto größer waren die Probleme!
Der Raddampfer „Württemberg“ kann auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblicken. 1908/09 in Roßlau erbaut, gehörte er zur sog. Schwarzen Flotte auf der Elbe, fuhr zwischen Böhmen und Hamburg, und wurde im April 1974 als letzter Elbe-Seitenrad- Schleppdampfer ausgemustert. Zwei Jahre dauerte es, bis er an Land gehievt, verankert, beschwert und für seine neuen Aufgaben umgebaut wurde. Seit nunmehr 40 Jahren, also seit 1976, ist er offizielles Museumsschiff auf der Elbaue, nahe der Sternbrücke, in Magdeburg.
Im Mai 2016 hatte ich zusammen mit einem Freund die Gelegenheit zu einer Dampfwoche in England. Die Reise führte uns zu 5 Dampfstandorten und die Herausforderung war bei der Planung möglichst viele Standorte mit Maschinen unter Dampf innerhalb einer einzigen Woche zu besuchen.
Vor Jahren habe ich meinen Mississippi-Heckraddampfer „Northern Belle“ auf Basis eines alten Krick-Bausatzes fertig gestellt. Nach einigen Fahrten auf dem Gewässer zeigten sich aber Schwachpunkte, die zunächst nicht so ins Gewicht fielen, mich aber mit der Zeit zunehmend störten. Die Dampfanlage bestand aus dem Aggregat der Wilesco D48 und einem horizontalen Flammrohrkessel, der um 1990 herum von Fa. Krick für den Raddampfer Mark Twain und die „Dampfanlage Patricia“ angeboten wurde.
Im Laufe des letzten Jahrs beschäftigte ich mich mit dem Bau von vier „Klinner”-Motoren aus den Bauplänen der Reihe Heißluftmotoren XI, XIII und XV (Neckar-Verlag). Alle Teile wurden konventionell mit der Wabeco D6000 und Optimum BF 20 gedreht bzw. gefräst. Bei einem Nachbau kann man alles anders und manchmal sogar besser machen – viele Wege führen nach Rom.