Journal Dampf & Heißluft 4/2017
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Produktinformationen "Journal Dampf & Heißluft 4/2017"
Das Journal Dampf & Heißluft beschäftigt sich in erster Linie mit dem Modellbau von Dampfmaschinen und Heißluftmotoren. Es sind zahlreiche Baupläne und Tipps für den Modellbauer zu finden, aber auch die historischen Vorbilder sind mit in die Thematik einbezogen. Um die Jahrhundertwende wurden Lokomotiven, Schiffe, stationäre Maschinen und auch Straßenfahrzeuge mit Dampf angetrieben. Mit zunehmender Tendenz werden diese technischen Denkmäler im musealen Bereich wiederbelebt. Hier finden viele Dampfmodellbauer ihre Ideen und lassen diese Vorbilder im Modellmaßstab neu entstehen. Auch die vielen Dampf- und Nostalgiefans, welche nicht die Möglichkeit haben, selber Dampfmodelle zu bauen, erhalten in diesem Journal interessante Informationen, wie zum Beispiel in den Rubriken „Reiseziele“ und „Dampf im Museum“. Auch die begehrte Dampf-Terminliste mit Informationen über die nächsten Dampftreffen ist in den Ausgaben zu finden.
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| Produkttyp: | Zeitschrift |
|---|
Seitenzahl: 86 Seiten
Erscheinungstermin: 17.10.2017
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Das Kürnbacher Straßendampf-Treffen war bislang zumindest für Süddeutschland das Highlight schlechthin. Hier begegnen sich gleichgesinnte Freunde aus Deutschland und der Schweiz. Die Wege des Museums bieten schöne Rundfahrten an und man kann auch mal außerhalb über Land fahren. Und die Dampfplauderei kommt auch nicht zu kurz.
Die Räderfabrik und Eisengießerei von Michaelis baute in den 1870er und 80er Jahren eine Reihe von Dampf-Frachtwagen, Dampfbussen und Dampf-Sportwagen. Michaelis war einer der Pioniere des Nutzfahrzeugbaus in Deutschland.
Seit Jahren benutze ich für mein Hobby erfolgreich eine Tischdrehmaschine vom Typ D4000 von WABECO. Neben einigen anderen Änderungen an dieser Maschine habe ich nun eine weitere Verbesserung vorgenommen. Ich hatte immer ein sehr ungutes Gefühl, dass die Leitspindel, mit welcher auch der maschinelle Vorschub beim Langdrehen betätigt wird, ohne Abdeckung schutzlos ist.
René Schaffer: „Seit der Publikation vor acht Jahren im Buch „Heißluftmotoren X“ und im Internet auf diversen Kanälen, habe ich immer wieder Anfragen zum Erwerb für den Bauplan HR-37 erhalten. Da keine Baupläne vorhanden waren, verwies ich auf das oben genannte Buch. Da konnten viele Positionen vom Bauplan HR-27 übernommen werden. Huib Visser hat diese Herausforderung angenommen und den Motor mit ein paar Änderungen hergestellt.
Die DIN EN 1045 „Hartlöten – Flussmittel zum Hartlöten“ ist die europäische Norm für Hartlötfl ussmittel und ersetzt die DIN 8511 Blatt 1 und 3, in der vier Flussmittel zum Hartlöten von Schwermetallen (F-SH) und zwei Flussmitttel zum Hartlöten von Leichtmetallen (F-LH) genormt waren. Die DIN EN 1045 erfasst zwei Klassen von Flussmitteln, FH und FL. Die Klasse FH umfasst sieben Flussmitteltypen. Diese werden zum Hartlöten von Schwermetallen, wie z.B. Stähle, rostfreie Stähle, Kupfer und Kupferlegierungen, Nickel und Nickellegierungen, Edelmetalle, Molybdän und Wolfram verwendet. Die Klasse FL umfasst zwei Flussmitteltypen, die zum Hartlöten von Aluminium und Aluminiumlegierungen verwendet werden.
Diese Geschichte muss ich unbedingt erzählen. Es war kurz vor Weihnachten. Im Geschäft das reinste Chaos. Der Chef spielt verrückt. Umsatz nicht erreicht. Noch ein Woche. Mein Hauptkunde hat Zahlungsprobleme. Meine Kollegin ist schwanger. Ich häng’ mich auf...
In der Überschrift der Bauvorschrift für die vier Einschrauben-Frachtdampfer der Reederei Norddeutscher Lloyd Bremen aus dem Jahre 1914 hieß es unter dem Titel Maschine – Allgemeines: „Das Schiff erhält eine dreikurbelige, dreizylindrige Dreifach- Expansions-Heißdampf-Schiebermaschine neuester Konstruktion mit Oberflächen-Kondensation. Der Maschinenstand ist auf der Steuerbordseite anzuordnen.
Nun, viele Zeitgenossen lieben es, sich mit Kunst zu umgeben. Die einen hängen Bilder von Kandinsky, Rodin oder Max Beckmann auf. Und dann gibt es tatsächlich Menschen, die es bevorzugen, große Dampfmaschinen im Wohnraum aufzustellen – funktionstüchtig, natürlich! Man tut das, um sich des Anblicks zu erfreuen – deshalb ist das Kunst ... Nicht weit entfernt vom Nord-Ostsee-Kanal haben wir solch eine Maschine besichtigt.
Bei der Berechnung der zu erwartenden Kosten für die Kalkulation des Fabrikbesitzers sahen wir schon, wie existenzentscheidend der wirtschaftliche Betrieb der neuen Maschine sein würde. Für den Besitzer und für den angestellten Maschinisten. Der Besitzer würde im schlimmsten Fall in Konkurs gehen und der Maschinist würde seine Stelle verlieren. Aus diesem Grunde wurde der Maschinist mit einem Dienst-Vertrag eingestellt, der seine Aufgaben und Pflichten sehr genau beschrieb und ihn zur genauen Einhaltung der Vorschriften gemäß den „Instructionen für das Personal bei der Dampfmaschine“ verpflichtete. Für den Maschinisten ging es auch um seine Sicherheit, denn ein schwerer Maschinenschaden konnte ihn zum Krüppel machen oder ihn umbringen.
Flusskreuzfahrten werden bei den Deutschen immer beliebter. Das hat auch damit zu tun, dass man die Annehmlichkeiten eines Schiffes mit dem Kennenlernen der befahrenen „Gegend“ verbinden kann. Es gibt die 8-Tage-Kreuzfahrt Köln – Mündung des Rheins – Köln, bei der dem Dampffreund ein besonderes Erlebnis geboten wird.
In seinem Buch ELMER‘S ENGINES zeigt Elmer Verburg eine Gleichstrommaschine, die mir sofort gefiel. Ich beschloss sie zu bauen, musste aber bald einsehen, dass mir dazu nicht nur die Bearbeitungsmaschinen, sondern auch das Material fehlten. Also Maschine zuerst umkonstruieren und dann frisch ans Werk.
Die sächsische Region um Chemnitz war im 19. Jahrhundert ein wichtiges deutsches Industriegebiet. Die Firma Louis Heinrici baute ab 1884 in Zwickau Heißluft- Kleinmotoren in Serie in großen Stückzahlen. Bekannt ist eine Bilddarstellung mit 12 Heißluftmotoren von 1,5 W bis 0,2 kW. Diese Heinrici-Heißluftmotoren kann man heute noch gelegentlich als Originalmaschinen erwerben.
Der Teil 1 meines Berichtes über eine Dampfreise nach England befasste sich mit den Dampfmuseen „Forncett Industrial Steam Museum“ und „Ellenroad Engine House“. Der nun folgende Teil 2 des Reiseberichtes enthält einen Bericht über einen Dampftag im „Bolton Steam Museum“ in der Stadt Bolton. Dieser Dampftag stellte den Höhepunkt der gesamten Reise dar.
Dieses Maschienen-Fabrik-Modell entstand so nach und nach. Es ist das Werk verschiedenster Gedanken und aus vielen heimlichen Träumen entstanden, welche zu einem Gesamtbild werden sollten. Das Innenleben meiner Fabrikhalle ist geboren aus vergangenen Erinnerungen und Erlebnissen die ich aus meiner Schulzeit nachvollziehbar machen wollte.
Die Anregung zu dem Projekt stammt aus einer Vorlage in SchiffsModell 6/89, die in dieser Zeit noch vom Neckar-Verlag vertrieben wurde. Der Autor des Berichtes, Herr Wernecke wendete sich seinerzeit an Schiffsmodellbauer, die es meistens mit schnell laufenden Elektromotoren zu tun haben. Wir, als Modellbauer von Dampf- und Heißluftmotoren, haben es eher mit langsamer laufenden Maschinen zu tun.
Vor etwa 15 Jahren bekam ich von unseren Freunden, die aus England zu Besuch gekommen waren, 2 Bücher über die Lokomotiven der Great Western Railway geschenkt, in denen alle Lokomotiv-Typen in Übersichtszeichnungen und Fotos dargestellt waren. Mir fielen schon beim ersten Durchblättern zwei Kranlokomotiven aus dem Jahr 1901 und eine weitere baugleiche aus dem Jahr 1921 auf. Im Jahr 2015 griff ich die Idee zum Bau einer Echtdampf- Kranlok auf, weil dieser Bau eine große Herausforderung darstellte und es meiner Meinung nach noch kein derartiges Modell in 1:32 gab.
Fast jeder ambitionierte Modellbauer greift hin und wieder zu feinen Nadelfeilen, um fi ligrane Arbeiten an meist metallenen Werkstücken zu bewältigen. Nadelfeilen gibt es in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen, mit Diamantbeschichtung oder einfach nur mit dem entsprechenden Hieb behauen. Geliefert werden sie meist eingeschweißt in einer Blisterpackung oder – wenn man Glück hat – in einem einfachen Kunststoffetui. Allen gemeinsam ist jedoch, dass diese fast nie mit dem eigentlich erforderlichen Heft bzw. Griff geliefert werden.