Lehren & Lernen 3/2017 Pädagogische Beziehungen II: Motoren der Motivation
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Produktinformationen "Lehren & Lernen 3/2017 Pädagogische Beziehungen II: Motoren der Motivation"
Das Paket "Pädagogische Beziehungen" erhalten Sie über die Option zum Sonderpreis. Darin sind alle Hefte zum Thema enthalten (Ausgabe 1-2017, 3-2017, 8/9-2017, 1-2018 und 6-2018). Mehr Infos zum Paket erhalten Sie hier.
Inhalt
- Die Bedeutung der Lehrer-Schüler-Beziehung für die Lern- und Leistungsmotivation von Schülern
- Die motivationale Kraft guter Beziehungen
- Förderliche Beziehungen als Voraussetzung für erfolgreiches Lehren und Lernen
- Aktuelle Schul- und Unterrichtsentwicklungen in der Schweiz
- Vorarlberg – Vorreiter für eine integrierte Sekundarschule
- Das Berliner Zwei-Wege-Modell und eine "Schule für alle"
- Zum Schulsystem in Mecklenburg-Vorpommern seit der Wende
| Produkttyp: | Zeitschrift |
|---|
Seitenzahl: 40 Seiten
Erscheinungstermin: 16.03.2017
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Aspekte von Atmosphäre werden – nicht nur in Schule und Unterricht – gern in Zusammenhang gesehen mit Leistung und Leistungsbereitschaft. Dies soll differenziert geprüft werden; denn zum einen erhebt die Unterrichtsklimaforschung den Anspruch, belegen zu können, dass Schülermotivation durch ein lernförderliches Unterrichtsklima generiert werden kann. Zum andern mehren sich die Belege, welche die Qualität der Lehrer- Schüler-Beziehung als gewichtigen sozialen Motivator ausweisen. Der folgende Beitrag skizziert zwei Modelle beziehungskompetenten Lehrerverhaltens und berichtet über eine empirische Studie, die Klima und Beziehung in ihrer motivationalen Wirkung vergleichend untersucht.
Nach den eindeutigen Ergebnissen intensiver Studien (Schule der 10- bis 14-Jährigen in Vorarlberg) hat der Vorarlberger Landtag entschieden, sich vom bislang praktizierten zweigliedrigen Sekundarschulsystem zu verabschieden. Die Vorarlberger Landesregierung möchte mit Hilfe eines Masterplans die Voraussetzungen für eine gemeinsame Schule bis Klasse 8 schaffen. Die Entscheidung fiel parteiübergreifend. Ein Vorbild für Baden-Württemberg?
In Geschichten aus Schulen wird deutlich, wie sehr zwischenmenschliche Beziehungen Lehren und Lernen der Beteiligten beeinflussen, positiv und negativ. Die Erzählungen sprechen für sich. Alle entstammen der Schulwirklichkeit, von meiner eigenen Einschulung angefangen bis hin zu meiner Pensionierung. Ich habe sie selbst erlebt, in Unterrichtshospitationen beobachtet oder im Rahmen von Fortbildung, Beratung und Supervision erzählt bekommen. Am meisten habe ich von den Kindern und Jugendlichen gelernt. Ihnen gilt mein besonderer Dank.
Nach der Landtagswahl 2006 vereinbarte die SPD mit ihrem Koalitionspartner, der Partei Die Linke, eine „Pilotphase Gemeinschaftsschule“, an deren Ende 2012/13 über eine grundlegende Reform des Berliner Schulsystems entschieden werden sollte. Doch schon vor dem Ende der Pilotphase beschloss der Berliner Senat ein zweigliedriges Schulsystem aus Gymnasium und integrierter Sekundarschule.
Mecklenburg-Vorpommern war das einzige der fünf neuen Bundesländer, das nach der Wende mit dem traditionellen dreigliedrigen Schulsystem der alten Bundesländer aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium gestartet ist. Zugelassen, wenn auch kaum gefördert, waren auch integrierte und kooperative Gesamtschulen. 1996 fusionierte die Hauptschule mit der Realschule zur „Regionalen Schule“. Zum Schuljahr 2006/07 gibt es eine „schulartunabhängige Orientierungsstufe“ in Klasse 5 und 6.
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Das Paket "Pädagogische Beziehungen" erhalten Sie über die Option zum Sonderpreis. Darin sind alle Hefte zum Thema enthalten (Ausgabe 1-2017, 3-2017, 8/9-2017, 1-2018 und 6-2018). Der Fachlehrer als Beziehungsarbeiter – Emotionale Dimensionen des Unterrichtens Beziehungsarbeite in der Freien Schule SPATZ – Reformpädagogische Schule für Erziehungshilfe in Offenburg Nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe in der Kinder- und Jugendhilfe Lebenshilfe durch Beziehungsarbeit Arbeitsbündnisse mit jungen Geflüchteten Panorama Stefan Kühl Bildungsberechtigkeit: Die Zeit drängt! Die Trivialisierung der Studierenden Ulrich Hermann Abitur – Studienbeginn – Studienabbruch