„technology in education“ – Teil 2 / Das Problem der unliebsamen Folgen, "wenn wir online sind"
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Produktinformationen "„technology in education“ – Teil 2 / Das Problem der unliebsamen Folgen, "wenn wir online sind""
Die Thematik dieses Beitrags ergibt sich aus der Frage, welche unliebsamen Folgen der zeitlich entgrenzte Konsum medial erzeugter „Realitäten“ zum einen auf die geistige Entwicklung im Kindes- und Jugendalter haben kann und zum andern in dieser Entwicklungsspanne für den Umgang mit der realen Lebenswirklichkeit. Das Problem ist nicht neu, stellt sich heute jedoch infolge der exzessiven Nutzung von Endgeräten mit neuer Dringlichkeit. Der Abdruck dieses Textes erfolgt in zwei Teilen. Teil I (in Heft 1/24) umfasst die Abschnitte: Angebote über die Jahrhunderte für medial vermittelte Realität: vom „Orbis pictus“ ins Internet; von der Alphabetisierung zur Literarisierung und zur „sekundären Oralität“; das Smartphone – das Jahr 2010 als „Zeitenwende“ in der Mediennutzung; Was passiert mit uns, wenn wir „online sind?“ – Teil II enthält: Warnungen vor unkontrolliertem Einsatz von „technology in education“; Realitätsverschiebung und Realitätsverlust: der Verlust der Bedingungen gesunden Lebens; „digital technology“ in Schule und Öffentlichkeit (Gesellschaft und Politik); Was ist zu tun?; Literaturverzeichnis.
Stichwörter: technology in education, Digitalisierung, exzessive Nutzung von Endgeräten, schädlicher Internetkonsum, Realitätsverlust, Entwicklungsneurologie des Kindes- und Jugendalters
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Autor: Ulrich Herrmann
Erscheinungstermin: 16.04.2024
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