Dampffindlinge – Teil 9
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Produktinformationen "Dampffindlinge – Teil 9"
Die Stadt Storkow im schönen Land Brandenburg besitzt eine Dampfmaschine, die im Zeitraum ab 1897 erstmals gewerblich Elektrizität für diese Kleinstadt erzeugte. Die Rede ist von einem Gleichstromnetz, über die Höhe der Spannung ist nichts überliefert. Die Leistung dieser Zweizylinder-Tandem-Verbundmaschine der Leipziger Firma Swiderski kann man mit ca. 100 kW annehmen, sie konnte also 100 Häuser mit je 1.000 Watt Strom für Glühlampen versorgen, oder auch 200 Haushalte mit je 500 Watt.
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Autor: Rolf Hoffmanni
Erscheinungstermin: 21. 4. 2023
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Findling 1: Dieser Dampffindling versteckt sich ein wenig. Er befindet sich in Braunschweig in der Berufsschule für Technik „Heinrich Büssing“ in der Salzdahlumer Straße. Auf einem Betonsockel prangte eine mittelgroße (ca. 100(?) kW), ventilgesteuerte Dampfmaschine mit 2,5-m-Schwungrad. Der Findling 2 steht in Magdeburg-Buckau am Sülzehafen, 50 Meter vom Elbufer entfernt. Er ist nicht riesig, aber auch nicht gerade klein. Es handelt sich um eine stationäre Lokomobile der Firma R. WOLF, Baujahr 1911. Findling 3: Wir sind wieder in Braunschweig. Der dritte Findling versteckt sich überhaupt nicht. Er „protzt“ regelrecht vor dem Hauptbahnhof und ist ein absoluter „Hingucker“. Selten kann man eine große Dreizylinder-Schnellzug-Dampflokomotive in voller Pracht und aus aller Nähe bewundern.
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